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Schulinterne
Fortbildungen Rudolf
B. Wohlgemuth |
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Kreativitätsfördernde Maßnahmen im Unterricht

| 1. | Schaffen Sie einen "fehlerfreundlichen" Unterricht. |
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Verbinden Sie theoretische Überlegungen mit alltäglichen bzw. berufspraktischen Problemstellungen. |
| 3. | Schaffen Sie bewertungsfreie Zeiten, Räume und Lernprozesse. |
| 4. | Würdigen Sie auch die kleinsten kreativen Einfälle Ihrer Schülerinnen und Schüler. |
| 5. | Eigene kreative Ideen sollten Sie sofort in die Tat umsetzen. |
| 6. |
In einigen Arbeitsphasen wirkt sich eine "dezente" Musikuntermalung positiv auf das Arbeitsverhalten der Schüler/innen aus. (Entspannungsmusik) |
| 7. |
Stellen Sie möglichst viele Aufgaben/Probleme, für die es mehrere Lösungswege bzw. Lösungen gibt. |
| 8. |
Ermutigen Sie Ihre Schülerinnen und Schüler neue bzw. weitere Lösungswege zu erdenken. |
| 9. |
Erläutern Sie Ihren Schülerinnen und Schülern, dass bei kreativen Prozessen das Gefühl von Unsicherheit zum Lernen gehört. |
| 10. |
Sprechen Sie mit Ihren Schülerinnen und Schüler über den Weg, den Sinn und über die umfassende Bedeutung von Kreativität. |
| 11. |
Thematisieren Sie mit Ihren Schülerinnen und Schülern eigene und im Unterricht auftretende "Kreativitätskiller" bzw. Kreativitätsblockaden. |
| 12. |
Stellen Sie öfters Aufgaben, die sich mit einfachen Kreativitätstechniken lösen lassen. |
| 13. | Planen Sie in jeder Woche eine kreative "Lockerungsübung" ein. |
| 14. |
Schreibhemmungen der Schüler/innen lassen sich oft durch Aufgaben aus dem Bereich des "kreativen Schreibens" überwinden. |
| 15. |
Überlegen Sie, welche Lerninhalte auch spielerisch erlernt werden können. |
| 16. |
Zeigen Sie den Schülerinnen und Schülern die Grenzen des linearen Denkens auf. |
| 17. | Stellen Sie Aufgaben, die das "Laterale Denken" fördern. |
| 18. |
Das bildhafte Denken sollte im Unterricht einen höheren Stellenwert bekommen. |
| 19. |
Fördern Sie die Selbständigkeit Ihrer Schülerinnen und Schüler. - Beginnen Sie mit kleinen Schritten - |
| 20. | Eine Triebkraft für Kreativität ist der Humor. |
| 21. |
Erläutern Sie Ihren Schülerinnen und Schülern, warum manchmal der Weg wichtiger/bedeutsamer ist als das Ziel. u.v.a.m. |
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